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grundlagenerhebungen

Als erster Schritt werden planungsrelevante Grundlagendaten erhoben. Sind z. B. Landschaftskonzepte oder Fischartenkartierungen für das Projektgebiet vorhanden? In Folge wird eine Erhebung der von dem jeweiligen Projekt betroffenen Biotoptypen, Strukturen, Habitaten (Flora und Fauna), Landschaftselementen usw. sowie deren nähere Umgebung im Feld durchgeführt. Die Ergebnisse werden in einem Bericht zusammengefasst. Die planliche Darstellung der Aufnahmen erfolgt im Lageplan flächig, linear oder punktförmig mit entsprechender Legende auf Basis der DKM bzw. eines Luftbilds.

Referenzbeispiel:

» Landschaftserhebung Grünau [121 KB]

rohstoffgewinnung / deponie

Die Gewinnung von Rohstoffen bzw. die Lagerung von Abfällen ist in der Regel mit massiven Eingriffen in den Natur- bzw. Landschaftsraum verbunden. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass ökologische Gestaltungskonzepte für das Abbaugebiet bzw. für das Deponiegelände erarbeitet werden. Diese Rekultivierungspläne beinhalten u. a. Maßnahmen zur Zwischenbegrünung während der Betriebsphase bzw. Gestaltungs- und Entwicklungsmaßnahmen für die Nachnutzung der abgebauten Fläche.

Im Zuge der Wiedereingliederung von Abbaustellen oder von Deponien in die Landschaft werden alle Möglichkeiten genutzt, „Biotope aus zweiter Hand“ (Sekundärstandorte) zu schaffen. Diese Sekundärstandorte können sich inmitten unserer ökologisch verarmten Kulturlandschaft zu vielfach biologisch schutzwürdigen Lebensräumen (z.B. vegetationsarme, besonnte Rohbodenstandorte) entwickeln.

Referenzbeispiele:

» Kalksteintagebau Obermicheldorf [95 KB]

» Deponie Pichler [93 KB]